Презентация по немецкому языку на тему Filmkunst: Marlene Dietrich


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Marlene Dietrich 1901-1992Schauspielerin 190127. Dezember: Marie Dietrich wird als zweite Tochter des Königlichen Polizeileutnants Louis Dietrich und dessen Ehefrau Wilhelmine (geb. Felsing) in Schöneberg (bei Berlin) geboren. Sie selbst gibt als Geburtsjahr Zeit ihres Lebens 1904 an. Sie erhält in der streng reglementierten preußischen Offiziersfamilie eine standesgemäße Erziehung. Besonderer Wert wird auf ihre musikalische Ausbildung gelegt. 1907Tod des Vaters. Die Mutter heiratet wenig später den Leutnant Edouard von Losch, der im Ersten Weltkrieg fällt. 1918-1921Internatsaufenthalt in Weimar. Dietrich erhält eine Ausbildung zur Konzertgeigerin. 1921/22Fortsetzung ihres Studiums an der Berliner Hochschule für Musik. Wegen einer Sehnenentzündung bricht sie ihre Ausbildung ab. 1922Unter dem Namen "Marlene Dietrich" spricht sie in der Schauspielschule des Deutschen Theaters mit dem Gretchen-Gebet aus "Faust" vor. Dietrich erhält ihre erste Theaterrolle in dem von Max Reinhardt inszenierten Stück "Der Widerspenstigen Zähmung". 1930Dietrich erhält die Hauptrolle der "Lola Lola" im Film "Der blaue Engel". Ihr gelingt mit dieser Rolle unter der Regie von Josef von Sternberg der Durchbruch. 2. April: Unmittelbar nach der deutschen Premiere des "Blauen Engels" reist Dietrich in die USA zu Sternberg und unterschreibt bei der Filmgesellschaft "Paramount Pictures" einen siebenjährigen Vertrag. In ihrem ersten Film in den USA ("Morocco") tritt sie als Sängerin in Männerkleidung auf. Ihr Hosenanzug löst einen Eklat aus und wird von zahlreichen Frauen übernommen. bis 1935Sie dreht mit Sternberg insgesamt sieben Filme, darunter "Shanghai Express" und "The devil is a woman". 19399. Juni: Annahme der amerikanischen Staatsbürgerschaft. 1943/44Dietrich unterbricht ihre schauspielerische Tätigkeit. Sie tritt vor amerikanischen Truppen in Nordafrika, in Italien und in Frankreich auf. 1945Nach Ende des Zweiten Weltkriegs forscht Dietrich nach ihrer älteren Schwester Elisabeth, die im Konzentrationslager (KZ) Bergen-Belsen die Kantine für die Wachmannschaften geleitet hat. 1947-1950Dietrich wird mit der Medal of Freedom, dem höchsten Orden des amerikanischen Kriegsministeriums für Zivilisten, geehrt.1960Im Rahmen einer Europatournee kehrt Dietrich nach Deutschland zurück. Sie wird bewundert, aber auch wegen "Landesverrats" abgelehnt. 1983Sie gestattet Maximilian Schell (1930-2014) die Anfertigung des dokumentarischen Filmporträts "Marlene".1987Veröffentlichung ihrer Memoiren: "Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin". 19926. Mai: Marlene Dietrich stirbt in Paris. Sie wird in Berlin-Friedenau beigesetzt.

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